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Personen

 

Kurzbiographien

Hier finden Sie die Kurzbiographien der im Cluster "Gender" mitwirkenden Personen:

 

Ursula Athenstaedt, Ao. Univ.-Prof. Dr.

 

Ursula Athenstaedt (2007) hat sich zum Thema „Gender role self-concept: Conceptualization, correlates, and its relevance to behavior” habilitiert. Aufbauend auf dieser Arbeit beschäftigt sie sich in ihrer Forschungsarbeit mit verschiedenen Themen, die im Zusammenhang mit dem psychologischen Geschlecht (gender) gesehen werden können. Unter weitere Informationen findet sich eine Reihe von Publikationen dazu. Zur Zeit laufen Studien, die zeigen, dass Frauen und Männer sich in ihrer Sicht auf vergangene Partnerschaften unterscheiden. Diese Forschung findet in Kooperation mit Paul van Lange (Freie Universität Amsterdam) statt. In Zusammenarbeit mit Hilmar Brohmer wird die Wirkung von geschlechterneutraler Sprache auf kognitive Prozesse untersucht. Schließlich beschäftigt sich eine Studie in Kooperation mit Julian Anslinger, wie sich objektifizierte Darstellung von Frauen in Medien auf KonsumentInnen auswirken.

 

Zsuzsa Barbarics-Hermanik, Dr.phil.

 

Universitätsassistentin am Institut für Geschichte der Karl-Franzens-Universität Graz. Sie studierte Geschichte mit Fokus osmanischer Geschichte sowie Germanistik an der Universität Pécs und promovierte im Fach Geschichte an der Karl-Franzens-Universität Graz. Vor ihrer Forschungs- und Lehrtätigkeit in Graz war sie Universitätsassistentin am Lehrstuhl für Geschichte des Mittelalters und der Frühen Neuzeit der Universität Pécs.

Sie befasst sich insbesondere mit der Kultur-, Kommunikations-, und Wissenschaftsgeschichte sowie Frauen- und Geschlechtergeschichte des zentral- und südosteuropäischen Raumes im 15.-18. Jahrhundert, wobei ihr geographischer Fokus auf den osmanischen Territorien im Mediterraneum und den osmanisch-habsburgisch-venezianischen Kontaktzonen liegt.

Für ihre Forschungsvorhaben erhielt sie Forschungsstipendien wie etwa jenes der Gerda Henkel Stiftung, des Habsburg Instituts in Budapest oder des Collegium Hungaricums in Wien. Darüber hinaus war sie Inhaberin einer Hertha-Firnberg-Stelle (finanziert durch den FWF) und sie warb auch ein weiteres Drittmittelprojekt erfolgreich ein, das zurzeit läuft und von der Fritz-Thyssen-Stiftung finanziert wird. Sie ist Trägerin der Pro Scientia Goldmedaille der Ungarischen Akademie der Wissenschaften (weitere Informationen).

 

Irmtraud Fischer, Univ.-Prof. Mag. Dr.theol.


Seit 2004 Univ. Prof. für alttestamentliche Bibelwissenschaft und Leiterin des gleichnamigen Instituts.

1997-2004 o.Prof. für Altes Testament und Theologische Frauenforschung an der Universität Bonn; 2007-2011 Vizerektorin für Forschung und Weiterbildung an der Universität Graz; Gastprofessuren in Marburg a.d.Lahn, Wien, Bamberg, Jerusalem und Rom; Koordinatorin der Sektion "Feminist exegesis" der International Meetings of the Society of Biblical Literature; Initiatorin und Herausgeberin der deutschen Version des internationalen Grossprojekts "Die Bibel und die Frauen";

Am 1. Februar 2017 wurde Irmtraud Fischer mit der Ehrendoktorinnenwürde des Fachbereichs für Geschichts- und Kulturwissenschaften der Justus-Liebig-Universität Gießen (Deutschland) ausgezeichnet (weitere Informationen).

Evelyn Höbenreich, Ao. Univ.-Prof. Dr.

Evelyn Höbenreich ist promovierte Juristin, habilitierte Professorin für Römisches Recht und arbeitet als Rechtswissenschafterin an der Universität Graz. Bis Juni 2016 war sie Leiterin des Instituts für Römisches Recht, Antike Rechtsgeschichte und Neuere Privatrechtsgeschichte, seit Juli 2016 ist sie Leiterin des Fachbereichs Römisches Recht am Institut für Rechtswissenschaftliche Grundlagen. Sie ist Gründungsmitglied und Promoterin des internationalen „Leda“-Netzwerks. In diesem Rahmen übt sie die Redaktionsleitung und Herausgeberschaft der „Leda“-Buchreihe aus. Sie ist u.a. Mitglied in den interfakultären Doktoratsplattformen „Akme. Antike Kulturen im Mittelmeerraum“ und „Gender. Interdisziplinäre Geschlechterstudien“, sowie wissenschaftliche Beirätin in der interuniversitären Koordinationsstelle für Frauen- und Geschlechterforschung (weitere Informationen).

 

Karl Kaser, O.Univ.-Prof. Dr.phil.

 

Karl Kaser, seit 1996 Professor für Südosteuropäische Geschichte und Anthropologie. Forscht seit Jahrzehnten zu Geschlechter-, Familien- und Verwandtschaftsbeziehungen auf dem Balkan in historischer und gegenwärtiger Perspektive (weitere Informationen).

Susanne Korbel, Dr.phil. BA. MA.

Susanne Korbel forscht und lehrt zu jüdischer Geschichte und Kulturwissenschaft am Centrum für Jüdische Studien der Karl-Franzens-Universität Graz. Sie arbeitet derzeit im FWF Projekt "Neue Ansätze zur Geschichte der Juden in Wien um 1900" an ihrem zweiten Buch "Intimacy in a Splendid Metropolis: Versatile Encounters between Jews and non-Jews in Vienna around 1900". Sie war Stipendiatin des Akademischen Austauschdienstes in Budapest, hatte Forschungsstipendien für Jerusalem, New York und Tübingen und lehrte außerdem u.a. an der Universität Haifa (Weitere Informationen).

 

Elife Krasniqi, Dr.phil. MA.

 

Elife Krasniqi forscht seit beinahe zwei Jahrzehnten zu Frauenrechten, politischem Engagement von Frauen in der jüngsten Geschichte und zu feministischem Aktivismus und Patriarchat im Kosovo und ist seit Herbst 2018 in Forschung und Lehre tätig (weitere Informationen).

 

Gerlinde Malli, Mag.rer.soc.oec. Dr.phil.

 

Studium der Kulturanthropologie und Soziologie in Graz und Basel; forscht und lehrt derzeit am Institut für Soziologie der Universität Graz; Forschungsschwerpunkte: Hochschulforschung, Wissenssoziologie, Gender Studies, Kulturanalyse des Sozialen.

 

Jana Mikats, Univ.-Ass. BA. BA. MA.

 

Seit 2016 Universitätsassistentin im Bereich „Geschlechtersoziologie & Gender Studies“ am Institut für Soziologie (weitere Informationen).

 

Susanne Moser, Dr.

 

Kurz-Vita

1974-1978  Ökonomiestudium an der Wirtschaftsuniversität Wien

1992-1994  Studium der Malerei und Kunstgeschichte an der Wiener Kunstschule

1994-1998  Studium der Philosophie an der Universität Wien

1998-2001  Dissertation zum Thema „Feministische Beiträge zum Thema Demokratie:

Freiheit und Anerkennung bei Simone de Beauvoir bei Prof. Herta Nagl

1999           Mitbegründerin und seither wissenschaftliche Mitarbeiterin des Instituts für Axiologische Forschungen

2000           Mitbegründerin und erste Obfrau des Verbandes feministischer Wissenchaftlerinnen

ab 2003      Lektorin am Institut für Philosophie an der Universität Wien

ab 2007      Lektorin am Fachhochschulstudiengang Unternehmensführung der Fachhochschule Wien der WKW

ab 2007      Lektorin an diversen wiener Volkshochschulen im Rahmen von University Meets Public

ab 2008      Lektorin am Institut für Philosophie an der Universität Graz

ab 2009      Trainerin im Bereich Wertekompetenztraining, Gendermainstreaming und Diversity

ab 2010      Lektorin am Fachhochschul-Masterstudiengang Wirtschaftsberatung und Unternehmensführung der Fachhochschule Wiener Neustadt

ab 2010      Lektorin am Fachhochschul-Masterstudiengang Organisations- und Personalentwicklung der Fachhochschule Wien der WKW

ab 2011      Lektorin am Masterstudiengang Angewandte Ethik an der Karl-Franzens-Universität Graz

ab 2014      Lektorin am Masterstudiengang Raumplanung und Raumordnung an der TU-Wien

(weitere Informationen)

 

Libora Oates-Indruchová, Univ.-Prof. Dr.habil. PhD

 

Seit 2015 Professorin für Geschlechtersoziologie am Institut für Soziologie der Universität Graz.

Libora Oates-Indruchová promovierte in Literatur- und Kulturtheorie an der Universität Lancaster, U.K, und habilitierte sich in Literatur- und Kulturwissenschaften an der Szeged Universität, Ungarn. In Gender Studies nahm sie an einem Doktoratsprogramms an der Central European University in Ungarn teil. Ihr Masterstudium hat sie in Anglistik und Sportwissenschaften an der Karls-Universität in Prag absolviert. Ihre Forschungen beziehen sich insbesondere auf das Themenfeld der späten staatssozialistischen Tschechischen Kultur und wurden unter anderem in Signs, Europe-Asia Studies, Men & Masculinities, Aspasia and Sociologický časopis publiziert.

Vor ihrem Antritt der Professur in Graz war sie als akademische Leiterin des Soziologie-Doktorats an der Palacký Universität tätig und leitete das Forschungsfeld „Die Zeit des Kommunismus und des Postkommunismus in Mitteleuropa“ am Ludwig Boltzmann Institut für Europäische Geschichte und Öffentlichkeit in Wien. Sie lehrte in Tschechien an der Karls-Universität Prag, der Universität Pardubice, der Masaryk-Universität sowie in Ungarn an der Szeged Universität und war als Fellow am Institute for Advanced Studies in the Humanities an der Universität Edinburgh (Andrew Mellon Fellowship) sowie am Collegium Budapest/Institut for Advanced Study und an der Universität Toronto tätig. Ihre Forschungen wurden unter anderem von der Europäischen Kommission (Marie Curie Fellowship), der Czech Science Foundation, dem Collegium Budapest, der Andrew Mellon Foundation, der Open Society Foundation und dem British Council gefördert.

Forschungsinteressen: Kulturelle Repräsentationen von Geschlecht, Geschlecht und Sozialer Wandel, Zensur, Narrative Forschungsansätze (weitere Informationen).

 

Renate Ortlieb, Univ.-Prof. Dr.rer.pol.

 

Seit 2009 Professorin für Personal und Leiterin des Instituts für Personalpolitik an der Uni Graz; 1995 Abschluss BWL-Studium Technische Universität Berlin; 2002 Promotion Freie Universität Berlin; 2009 Habilitation Freie Universität Berlin (https://personalpolitik.uni-graz.at/de/team/renate-ortlieb-institutsleiterin/).

 

Rita Perintfalvi, MMag. Dr.

 

Post-Doc-Universitätsassistentin am Institut für Alttestamentliche Bibelwissenschaft an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Karl-Franzens-Universität Graz im Rahmen des fakultären Forschungsschwerpunktes Genderforschung.

Sie ist katholische Fachtheologin, in Wien promovierte Alttestamentlerin, Religionslehrerin, Kulturmanagerin, Sozialmanagerin mit Spezialisierung auf psychosoziale Prävention, Publizistin und Bloggerin.

In ihrem aktuellen Forschungsprojekt „(Re)learning to be human: Anti-Gender-Attacken im Horizont des religiösen Fundamentalismus und Rechtspopulismus“ werden interdisziplinär die Forschungsergebnisse der Geschlechterforschung, der Politikwissenschaft, der Soziologie, der politischen Philosophie und der feministischen Ethik und insbesondere der Bibelwissenschaft integriert.

(weitere Informationen)

 

Christina Pernsteiner, Mag.a Phil.

 

Seit 2014 Universitätsassistentin im Arbeitsbereich Elementarpädagogik, Institut für Erziehungs- und Bildungswissenschaft mit den Forschungs- und Lehrschwerpunkten Elementarpädagogik, Kinder-/Kindheits-, Arbeits- und Geschlechterforschung; seit 2014 Vorstandsfunktion im Verein MAFALDA, Verein zur Förderung und Unterstützung von Mädchen und jungen Frauen; Lehrbeauftragte zu den Themen Bildungs- und Berufsorientierung, Gender und Diversität, Gesundheitsförderung; Workshopleiterin „Beruf Wissenschafterin und Universitätslehrende“ in Kooperation mit der Koordinationsstelle für Geschlechterstudien, Frauenforschung und Frauenförderung und den Grazer Universitäten; Fachbeirätin im Nationalen Zentrum für Frühe Hilfen, Mitglied der Österreichische Gesellschaft für Forschung und Entwicklung im Bildungswesen (ÖFEB),  der European Early Childhood Education Research Association (EECERA) und Plattform EduCare.

Zwischen 2008 und 2014 Projektleiterin, MAFALDA; Entwicklung und Umsetzung von Initiativen sowie Forschungstätigkeiten zur schulischen Bildungs- und Berufsorientierung; Entwicklung von geschlechterreflektierenden Lehr- und Lernmaterialien; Regionale, nationale und internationale Vernetzungs- und Öffentlichkeitsarbeit; zwischen 2008 und 2011 Online-Redakteurin für www.erwachsenenbildung.at, CONEDU Graz.

 

 

Klaus Rieser, Ao.Univ.-Prof. Mag. Dr.phil.

 

Klaus Rieser ist Ao. Univ. Prof. für Amerikanistik an der Universität Graz, Österreich, wo er im Bereich der Kulturwissenschaft und der visuellen Kulturen forscht und lehrt. Er hat das Institut für Amerikanistik von 2007 bis 2013 und von 2016 bis 2017 geleitet. Seine Forschungsbereiche umfassen US-amerikanischen Film, Repräsentationen von Familie, sozialem Geschlecht (Männlichkeit) und Ethnizität, sowie visuelle Kulturwissenschaft. Seine Bücher haben sich mit Migration im Film, Experimentalfilmen, und Männlichkeit im Film beschäftigt. Mehrere Artikel und mitherausgegebene Bücher behandeln u.a. ikonische Figuren und kulturelle Kontakträume. Er ist Mitherausgeber der Buchreihe „American Studies in Austria“ und der Open Access Zeitschrift JAAAS- Journal of the Austrian Journal of the Austrian Association for American Studies, welche mit 2019 die Publikation aufnimmt (weitere Informationen).

 

Silvia Schultermandl, Assoz. Prof. Mag. Dr.phil.

 

Seit 2018 Assoziierte Professorin am Institut für Amerikanistik an der Karl-Franzens Universität Graz. 2014 Fulbright Gast-Assistenzprofessorin am Williams College, USA.  Literatur- und kulturwissenschaftliche Forschung in der Amerikanistik, speziell im Bereich der Transnational American Studies, Family and Kinship Studies und Transnational Feminist Studies. Gründerin der Buchreihe „Palgrave Studies in Mediating Kinship, Representation, and Difference“ (weitere Informationen).

 

Dijana Simić, Mag.phil.

 

Dijana Simić ist Universitätsassistentin für bosnische, kroatische und serbische (B/K/S) Literatur- und Kulturwissenschaft am Institut für Slawistik der Karl-Franzens-Universität Graz. Ihre Schwerpunkte in Lehre und Forschung bilden Migrations-, Geschlechter- und Gedächtnis­forschung im südslawischen Kontext. Nach ihrem 2013 abgeschlossenen Diplomstudium der B/K/S-Philologie absolvierte sie das interdisziplinäre Doktoratsprogramm „Südöstliches Europa“ am Zentrum für Südosteuropastudien der Universität Graz und bildete sich an den Universitäten Graz und Ljubljana im Bereich der Slowenistik weiter. 2015 veröffentlichte sie eine Monographie mit dem Titel „Poetik des Nirgendwo – Ansätze interkultureller Migrations­literatur“. Als Marietta-Blau-Stipendiatin arbeitete sie 2017 an der Central European University in Budapest (CEU, Department of Gender Studies) sowie an den Universitäten in Banja Luka, Sarajevo und Tuzla an ihrer literaturwissenschaftlichen Dissertation zum Thema „Intimitäts­narrative als literarische Gegenöffentlichkeiten. Eine gender-orientierte Analyse der Figuren­konstellationen in ausgewählten Werken der bosnisch-herzegowinischen Prosa nach 2000“ (weitere Informationen).

Michaela Sohn-Kronthaler, Ao.Univ.-Prof. Mag. Dr.theol.


Leiterin des Instituts für Kirchengeschichte und Kirchliche Zeitgeschichte.

Forschungsprojekt "Bibelrezeption im langen 19. Jahrhundert. Von frommer Lektüre bis zur kritischen Exegese" (https://genderforschung-theologie.uni-graz.at/de/neuigkeiten/detail/article/neuerscheinung-1/).

Forschungsprojekt "Geschichte der Frauen in der Steiermark von 1848 bis in die Gegenwart" in Zusammenarbeit mit Anita Ziegerhofer-Prettenthaler, Karin Schmidlechner, Ute Sonnleitner, Elisabeth Holzer, Nina Kogler und Peter Pichler; gefördert vom Land Steiermark; Vorbereitung einer Monographie.

 

Anke Strüver, Univ.-Prof. Dr.

 

Seit 2018 Professorin für Humangeographie am Institut für Geographie und Raumforschung, davor (2010-2018) Professorin für Sozialgeographie an der Universität Hamburg und 2008/09 Maria-Goeppert-Mayer Gastprofessorin für Genderforschung an der Universität Osnabrück.

Postdocprojekt zu „Gender, Space and Global Governance“ (Universität Münster) und Diplomarbeit (1999) mit dem Titel „Macht Körper Wissen Raum: Ansätze für eine Geographie der Differenzen“. Ihr thematischer Fokus liegt auf den Wechselverhältnissen von Raum- und Subjektkonstitution auf der Mikroebene sowie der Produktion städtischer Alltagsräume; sie ist im Vorstand der Commission on Gender & Geography der International Geographical Union und  aktives Mitglied im Netzwerk Feministische Geographien des new materialism (DFG gefördert).

 

 

Yvonne Völkl, Mag. Dr.phil.

 

Kurz-Vita

03/2018-02/2019       Gastforscherin, Instituto Feijoo de estudios del siglo XVIII, Universidad de Oviedo, Spanien

seit 01/2015               Universitätsassistentin mit Doktorat, Institut für Romanistik, Universität Graz

08/2013-11/2013        Postdoktorandin, Université de Montréal, Kanada

03/2010-06/2014        Universitätsassistentin ohne Doktorat, Institut für Romanistik, Universität Graz

04/2007-04/2009        Geschäftsstellenleiterin, Gesellschaft für Kanada-Studien in deutsch­sprachigen Ländern e.V. (GKS), Graz

03/2007-09/2009        Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Institut für Romanistik, Universität Graz

10/2005-02/2007        Studienassistentin bei Prof. Dr. Klaus-Dieter Ertler, Institut für Romanistik, Universität Graz

Habilitationsprojekt:: Spectatoriale Geschlechterkonstruktionen. Geschlechtsspezifische Wissens- und Welterzeugung in den französisch- und spanischsprachigen Moralischen Wochenschriften.
 

(weitere Informationen)

Andrea Worm, Dr.phil.

Seit Oktober 2013 Universitätsassistentin am Institut für Kunstgeschichte.

2008-2013 Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Kunstgeschichte/Bildwissenschaft der Universität Augsburg; Lehraufträge an den Universitäten Basel, Köln und London; Fellowships am Israel Institute for Advanced Studies, Jerusalem (2014/15), am Institute for Advanced Study, Princeton (2011), an der University of Cambridge (2007/08) und am Kunsthistorischen Institut in Florenz (Max-Planck-Institut) (2007); Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Cambridge Illuminations Research Project der Universität Cambridge (2006/07);

Interessen: Bildkünste des Mittelalters und der Frühen Neuzeit, Bilder als visuelle Exegese, Rolle von Frauen als Auftraggeberinnen und Adressatinnen von Kunst und genderspezifische Ikonographie.

 

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